Freitag, 02. Dezember 2011
Morgen startet um 11.00 Uhr der diesjährige Weihnachtspäckchenkonvoi. Das bedeutet, dass ich morgen früh los muss, denn ich habe Tommy versprochen, dass ich rechtzeitig zur Verabschiedung in Hanus sein werde. Ich bin schon sehr gespannt, wieviele Trucks dieses Mal notwendig sind, um die Geschenke von RT, LC und OT nach Rumänien und in die Ukraine zu bringen. Auch wenn die letzten Wochen für die zahlreichen Helfer sicher alles andere als ein Zucker schlecken waren, die Kinderaugen werden es Euch danken. Das ist sicher!
Freitag, 2. Dezember 2011
Sonntag, 6. November 2011
Distriktversammlung D1 und HYM der Tangents
04. bis 06. November 2011
Es ist Freitag, 12.30 Uhr. Das Bordcase ist gepackt und es geht direkt aus der Firma nach Frankfurt zum Flieger nach Hamburg. Pünktlich um 15.10 fliegt die Maschine nach Hamburg los und ich bin um 16.30 bereits am Schalter des Autoverleihers SIXT. Um 17.00 Uhr sitze ich meinem Leihwagen und lasse mich vom Navigationssystem durch den Feierabendverkehr von Hamburg auf die Autobahn nach Lübeck lotsen. Um 18.15 Uhr treffe ich bei Franz-Peter Marx ein. Er hat sich spontan angeboten mich über Nacht zu hosten, damit ich am Samstag pünktlich um 11.00 Uhr in Malente bei der Distriktsversammlung des 1er Distrikts sein kann. Wir verleben einen wunderschönen "Männerabend" (Christa ist die ganze Nacht im Kino - nordisches Filmfestival nennt sich das in Lübeck), bei selbstgemachter Pasta und einigen Gläsern sehr gutem italienischen Rotweines.
Nach einer hervorragenden Nachtruhe (lag sicher auch am Rotwein) und einem gemütlichen Frühstück (nun auch mit Christa) fahre ich um 10.00 Uhr in Lübeck los.
Dir lieber Franz-Peter und Dir liebe Christa nochmals vielen Dank für Euer Homehosting!
Gegen 10.45 Uhr treffe ich an der Thomsen Kate in Malente ein. Die Versammlung beginnt stilgerecht mit einem Glas Sekt und schon bald befinden wir uns mittendrin in den Regularien. Neun von 18 Tische sind anwesend und es ist eine muntere Truppe, die sich hier eingefunden hat. Über die Situation bei 41 International, das Tischleben im Allgemeinen, die Eurosail 2011, bis hin zu School of Hope gehen die Themen und bei allen Themen ergibt sich eine lebhafte Diskussion. Pünktlich gegen 15.30 Uhr kann Reiner Sokolowski (Distriktspräsident des Distrikts 1) die Versammlung beschließen und wünscht allen einen guten Nachhauseweg. Ich mache mich nun wieder auf den Weg zurück nach Hamburg, wo ich mich heute Abend mit den Damen von Tangent Deutschland treffen werde, die just am gleichen Wochenende in hamburg ihr Halbjahresmeeting begehen.
Um 19.30 Uhr treffen wir uns im Restaurant "Eisenstein" in Hamburg - Ottensen. Das trifft sich gut, denn die Cousine meine Frau wohnt nur 500 Meter vom Restaurant "Eisenstein" entfernt
und da ich dort heute übernachten werde, habe ich quasi ein Heimspiel. 38 Damen und insgesamt 3 Herren sind gekommen und gemeinsam lassen wir das Halbjahresmeeting der Tangents ausklingen. Der Abend ist kurzweilig und es bieten sich zahlreiche Gelegenheiten zum Gedankenaustausch, sowohl mit dem deutschen Board von Tangent, als auch mit Elisabeth Hiller, der amtierenden Vizepräsidentin von AGORA International. Gegen 23.00 Uhr löst sich die Tischordnung allmählich auf, da einige Damen noch nach Hause fahren wollen. Ich möchte mich auch an dieser Stelle ganz herzlich bei Brigitte Colberg, die amtierende Präsidentin von Tangent Deutschland, für die Einladung und die herzliche Aufnahme bedanken. Mir hat der Abend richtig Spass gemacht!
Am Sonntag verlasse ich Hamburg wieder um 12.20 Uhr mit dem Flieger und bin um 15.00 Uhr wieder zu Hause in Dudenhofen bei Speyer. Auch wenn es so aussieht, als ob die Termine dicht gedrängt gewesen wären, es war ein schönes und interessantes Wochenende!
Es ist Freitag, 12.30 Uhr. Das Bordcase ist gepackt und es geht direkt aus der Firma nach Frankfurt zum Flieger nach Hamburg. Pünktlich um 15.10 fliegt die Maschine nach Hamburg los und ich bin um 16.30 bereits am Schalter des Autoverleihers SIXT. Um 17.00 Uhr sitze ich meinem Leihwagen und lasse mich vom Navigationssystem durch den Feierabendverkehr von Hamburg auf die Autobahn nach Lübeck lotsen. Um 18.15 Uhr treffe ich bei Franz-Peter Marx ein. Er hat sich spontan angeboten mich über Nacht zu hosten, damit ich am Samstag pünktlich um 11.00 Uhr in Malente bei der Distriktsversammlung des 1er Distrikts sein kann. Wir verleben einen wunderschönen "Männerabend" (Christa ist die ganze Nacht im Kino - nordisches Filmfestival nennt sich das in Lübeck), bei selbstgemachter Pasta und einigen Gläsern sehr gutem italienischen Rotweines.
Nach einer hervorragenden Nachtruhe (lag sicher auch am Rotwein) und einem gemütlichen Frühstück (nun auch mit Christa) fahre ich um 10.00 Uhr in Lübeck los.
Gegen 10.45 Uhr treffe ich an der Thomsen Kate in Malente ein. Die Versammlung beginnt stilgerecht mit einem Glas Sekt und schon bald befinden wir uns mittendrin in den Regularien. Neun von 18 Tische sind anwesend und es ist eine muntere Truppe, die sich hier eingefunden hat. Über die Situation bei 41 International, das Tischleben im Allgemeinen, die Eurosail 2011, bis hin zu School of Hope gehen die Themen und bei allen Themen ergibt sich eine lebhafte Diskussion. Pünktlich gegen 15.30 Uhr kann Reiner Sokolowski (Distriktspräsident des Distrikts 1) die Versammlung beschließen und wünscht allen einen guten Nachhauseweg. Ich mache mich nun wieder auf den Weg zurück nach Hamburg, wo ich mich heute Abend mit den Damen von Tangent Deutschland treffen werde, die just am gleichen Wochenende in hamburg ihr Halbjahresmeeting begehen.
Um 19.30 Uhr treffen wir uns im Restaurant "Eisenstein" in Hamburg - Ottensen. Das trifft sich gut, denn die Cousine meine Frau wohnt nur 500 Meter vom Restaurant "Eisenstein" entfernt
Am Sonntag verlasse ich Hamburg wieder um 12.20 Uhr mit dem Flieger und bin um 15.00 Uhr wieder zu Hause in Dudenhofen bei Speyer. Auch wenn es so aussieht, als ob die Termine dicht gedrängt gewesen wären, es war ein schönes und interessantes Wochenende!
Dienstag, 1. November 2011
Es geht wieder in den hohen Norden
Dienstag, 01. November 2011
Am Freitag geht es wieder in den hohen Norden. In Bad Malente findet die Distriktsversammlung des Distriktes 1 statt. So werde ich bereits am Freitag mit dem Flieger nach Hamburg fliegen, dort einen Leihwagen nehmen und zur Übernachtung zu Franz-Peter und Christa Marx nach Lübeck fahren. Von Lübeck sind es nur noch 45 Minuten Fahrtzeit nach Bad Malente.
Nach der Distriktsversammlung geht es flugs wieder zurück nach Hamburg, denn zeitgleich findet dort das Halbjahresmeeting von Tangent statt. Ich habe mich für das gemeinsame Abendessen angemeldet und möchte so den Besuch von Brigitte, Veronika und Barbara bei unserem HYM erwiedern. Ich bin schon mal gespannt, ob das, was ich geplant habe auch alles funktioniert und freue mich auf ein ereignisreiches Wochenende.
Am Freitag geht es wieder in den hohen Norden. In Bad Malente findet die Distriktsversammlung des Distriktes 1 statt. So werde ich bereits am Freitag mit dem Flieger nach Hamburg fliegen, dort einen Leihwagen nehmen und zur Übernachtung zu Franz-Peter und Christa Marx nach Lübeck fahren. Von Lübeck sind es nur noch 45 Minuten Fahrtzeit nach Bad Malente.
Nach der Distriktsversammlung geht es flugs wieder zurück nach Hamburg, denn zeitgleich findet dort das Halbjahresmeeting von Tangent statt. Ich habe mich für das gemeinsame Abendessen angemeldet und möchte so den Besuch von Brigitte, Veronika und Barbara bei unserem HYM erwiedern. Ich bin schon mal gespannt, ob das, was ich geplant habe auch alles funktioniert und freue mich auf ein ereignisreiches Wochenende.
AGM 2011 Club 41 Schweiz in Bern
21. bis 23. Oktober 2011
Nachdem wir noch am letzten Wochenende in Speyer unser Halbjahresmeeting feiern konnten, geht es an diesem Wochenende schon wieder auf Reise. Bern ist unser Reiseziel, denn dort feiern die Schweizer Freunde Ihr diesjähriges AGM.
Anno und Susanne Terheyden holen uns gegen Mittag in Dudenhofen ab. Das ist schön und macht zudem mehr Spass, denn so könnnen wir bereits auf der Anfahrt über das eine oder andere sprechen.
So fahren wir nach einem kurzen Mittagessen los und sind gegen 16.30 Uhr am Hotel. Die erste Überraschung, ein Gebäude und darin befinden sich ein Novotel, ein IBIS und ein Etap. Wir checken ein und registrieren uns. So nach und nach füllt es sich. Außer uns sind noch Rudi und Katharina Schünemann, Engelbert und Monika Friedsam, sowie weitere 14 Oldies aus Deutschland angereist.
Nach dem Frühstück fahren wir mit der Straßenbahn zur Delegiertenversammlung. Ich habe
Soweit kommt es aber nicht, denn die Abstimmungen verlaufen alle per Akklamation und einstimmig. Interessant wird es bei der Diskussion über die Kommunkation zu den Tischen. Hier sind einige Anwesende etwas unzufrieden. Ein Teilnehmer berichtet, dass er sich regelmäßig über die Homepage von OTD informiert, da diese aktueller und interessanter wäre als die Homepage der Schweiz. Tja, der "große Kanton" halt.
Pünktlich um 18.00 Uhr fahren wir wieder mit der Straßenbahn zum Ballabend. Es ist ein bunter Abend, in dessen Verlauf wir von einem Profi - Tanzpaar gezeigt bekommen, wie man richtig Standard oder Latein tanzt. Auch wir versuchen unser Glück und sind mit unserem Können auch zufrieden. Kurz nach 1.00 Uhr gehen wir alle in die Bar der örtlichen Round
Das Farewell findet im Hotel statt. Nach einem ausgedehnten Frühstück und nochmals zahlreichen Gesprächen mit den internationalen Freunden, fahren Anno, Susanne, Michaela und ich um 13.00 Uhr wieder gen Heimat.
Halbjahresmeeting in Speyer

14. bis 16. Oktober 2011
Heute geht es los. über 120 Tabler werden die nächsten 2 Tage zu Gast in Speyer sein und gemeinsam mit OT 63 Speyer das diesjährige Halbjahresmeeting feiern.
Alles ist bestens vorbereitet und gegen 19.00 Uhr starten wir mit dem "Welcome" in der Heiliggeistkirche in Speyer, einer ehemaligen evangelischen Kirche. Mittlerweile wird Sie von der Evangelischen Landeskirche für derartige Events, Lesungen und Kammerkonzerte vermietet.
Es wird ein lockerer Abend bei zahlreichen Gesprächen, "Pfälzer Buffet" und gutem Wein.

Am Samstagmorgen beginnen wir bereits um 09.00 Uhr mit der Delegiertenversammlung im Ratssitzungssaal der Stadt Speyer. Der Oberbürgermeister der Stadt Speyer (gleichzeitig Mitglied von OT 63 Speyer), Hansjörg Eger begrüßt uns in seinen vier Wänden, nicht ohne den Hinweis, dass wir möglichst friedlich diskutieren sollen, damit alles Heil bleibt. Dann geht es los, mit unserem ambitionierten Programm, denn nach den Wünschen des Beirates, wollen wir spätestens um 11.15 Uhr fertig sein, um ab 11.30 Uhr mit dem Beirat wichtige Themen besprechen zu können.
Nach den Grußworten von James Kiwanuka (Club 41 Uganda), Rolf Schumann (Pastpräsident von RTD) und Linda Rodriguez-Sierra (Präsidentin von LC), geht es zügig voran. Die Präsidiumsberichte liegen in Schriftform vor. So können wir uns ganz den Berichten der Distrikte, der Webmaster, des Editors, des internationalen YAP-Convenors widmen und sind pünktlich um 11.15 Uhr fertig. Die anschließende Beiratssitzung beschäftigt sich mit dem Internet, unserem Emailverteiler und den sich hieraus ergebenden Sicherheitsaspekten. Es wird eine interessante Diskussion, die auch zu konkreten Ergebnissen und Aufgaben führt. Pünktlich um 13.30 Uhr sind wir am Ende der beiratssitzung und können gemütlich mit den übrigen Teilnehmern im Domhof zu Mittag essen.
Auch das Abendprogramm wurde auf Wunsch des Beirates neu gestaltet. Statt eines Balls gib es nun eine Party. Pünktlich um 19.00 Uhr beginnt der Einlass in den "alten Stadtsaal" der Stadt Speyer. Nachdem unser OB Hansjörg Eger nochmals die Gelegenheit nutzt und seine umfassenden Geschichtskenntnisse über die Historie der Stadt Speyer unter Beweis zu stellen, können wir um 20.00 Uhr das Festbuffet eröffnen. Ab 21.30 steigt dann die Party mit der Rockband "GimMe five" aus Bad Schönborn. Die Party geht bis 1.30 Uhr und wir können den alten Stadtsaal, nachdem alles wieder abgebaut ist, um 2.30 Uhr abschließen. Gute Nacht!Für den Sonntag haben wir uns was ganz besonderes einfallen lassen. Und so findet das "Farewell" im Innenhof des Historischen Museums der Pfalz statt. Ein mit einem riesigen Glasdach überspannter Innenhof lädt zum Brunch ein. Auf dem Buffet gibt es alles was das Herz begehrt und so sitzen wir zusammen bis gegen 13.00 Uhr die Letzten gehen.
Ein ereignisreiches und schönes Wochenende geht zu Ende. Speyer hat sich mit kaiserlichem Wetter (blauer Himmel, Sonne und keine einzige Wolke) von seiner besten Seite gezeigt. Tja, wir haben halt doch beste Beziehungen zu dem ganz oben. Ist ja auch klar, wenn man nicht nur Bischofssitz, sondern auch Sitz der evangelischen Landeskirche ist!
Sonntag, 2. Oktober 2011
Distriktversammlung D2 - RT und OT in Uelzen
Samstag, 01. Oktober 2011
Nachdem ich mich in meinem Jahr als Vize eher im Süden der Republik aufgehalten habe, stehen in diesem Jahr die nördlichen Distrikte in meinem Terminkalender. Also werde ich am 1.10.2011 an der gemeinsamen Distriktsversammlung von Old Tablers und Round Table im Distrikt 2 in Uelzen teilnehmen.
Von Speyer aus sind es 522 Kilometer nach Uelzen. Ich bin zwar ein begeisterter Autofahrer, aber das ist selbst mir für den Freitagmittag zu weit. Und wenn ich pünktlich um 10.00 Uhr zur Versammlung kommen möchte, dann muss ich schon am Freitag losfahren. Also nehme ich lieber die Bahn und fahre um 14.25 Uhr auf dem Hauptbahnhof in Speyer los. Umsteigen in Mannheim und ein letztes Mal in Hannover. Um 19.22 Uhr bin ich in Uelzen. Uve Hillmer (Pastpräsident) holt mich am Bahnhof ab und bei ihm werde ich die kommende Nacht verbringen. Nach einem kurzen Aufenthalt bei ihm und seiner Frau Barbara, machen wir uns auf den Weg in die "Zanzibar". Dort treffen wir auf Thorsten und Benjamin zwei Uelzener Round Tabler und auf Thomas und Hans-Jürgen (OT 132 Uelzen), mit denen wir zu Abend essen und uns über Gott und die Welt unterhalten. Das ist das immer wieder Schöne beim "tabling". Du triffst auf neue Gesichter und bereits nach wenigen Minuten ist da eine Verbundenheit, wie man sie bei keinem anderen Club erlebt!
Am Morgen hat Barbara ein herrliches Frühstücksbuffet gerichtet und wir genießen dieses in vollen Zügen. Pünktlich um 9.45 Uhr treffen wir am Tagungshotel ein und um 10.00 Uhr beginnt die Tagung. Leider sind nur vier der über zwanzig Tische von OT vertreten und auch der amtierende Distriktspräsident Hans Peter Hansen wird von Matthias Schmitting souverän vertreten. Dafür ist Franz-Peter Marx, ehemaliger OTD Präsident, als Vertreter von OT 29 Lübeck anwesend. Bei den Round Tablern sieht es besser aus. Dort sind immerhin fast die Hälfte der Tische anwesend.
Nach einer kurzen Begrüßung durch die beiden Distriktsvertreter, beginnen die Tische mit Ihren Berichten, die sehr aufschlussreich sind. Die Charityleistung ist bei allen Tischen sehr hoch. Auch der örtliche Kontakt zwischen RT und OT wird überall als gut bis sehr gut bezeichnet. Einige Tische machen sich etwas Sorge um den Nachwuchs und geben zu, dass sie aufpassen müssen, da sie ansonsten überaltern. Auch die anwesenden OTs berichten über ihre Aktivitäten und auch hier wird deutlich, es gibt zahlreiche Tische bei OT, die Service auch für eigene Projekte tun. Vor der Mittagspause berichtet noch ein Leipziger Tabler über den aktuellen Zwischenstand des aktuellen NSPs "Schmetterling - Kids", was in eine rege und intensive Diskussion mündet.
Nach dem Mittagessen trennen sich die beiden Organisationen und jeder hat nun seinen individuellen Teil der Distriktsversammlung. Matthias berichtet nochmals kurz über die nächsten Termine und Aktivitäten. Danach übergibt er mir das Wort und ich kann die anwesenden Tabler über den aktuellen Zwischenstand bei "41 International", über den Ablauf des Halbjahresmeetings in Speyer, über das AGM 2012 in Celle, sowie über YAP und die "Aktive Hilfe" informieren. Auch die anwesenden Tabler haben Ihre Wünsche, die Sie gegenüber
Matthias und mir äußern und die wir sorgfältig dokumentieren. Gegen 15.30 Uhr sind wir mit allem fertig und Hans-Jürgen bringt mich zum schönen Uelzener "Hundertwasser-Bahnhof". Nachdem mein Zug erst um 16.19 Uhr fährt haben wir noch Zeit und gemeinsam mit Hans-Jürgen schaue ich mir diesen ungewöhnlichen Bahnhof an. Er sollte eigentlich zur EXPO in Hannover fertig sein, wurde aber erst ein Jahr später fertig. Dennoch ein sehr beeindruckendes Bauwerk!
Um 16.19 Uhr kommt mein Zug und 4 1/2 Stunden später, um 20.42 bin ich am Hauptbahnhof in Mannheim, wo mich Michaela abholt. Dazwischen liegen 1.000 Kilometer und die Erfahrung, dass unser Konzept des side-by-side mit Round Table in der Praxis funktioniert.
Lasst uns also weiterhin an diesem gemeinsamen Konzept arbeiten und es mit Leben füllen: "Wir sind Tabler!"
Nachdem ich mich in meinem Jahr als Vize eher im Süden der Republik aufgehalten habe, stehen in diesem Jahr die nördlichen Distrikte in meinem Terminkalender. Also werde ich am 1.10.2011 an der gemeinsamen Distriktsversammlung von Old Tablers und Round Table im Distrikt 2 in Uelzen teilnehmen.
Von Speyer aus sind es 522 Kilometer nach Uelzen. Ich bin zwar ein begeisterter Autofahrer, aber das ist selbst mir für den Freitagmittag zu weit. Und wenn ich pünktlich um 10.00 Uhr zur Versammlung kommen möchte, dann muss ich schon am Freitag losfahren. Also nehme ich lieber die Bahn und fahre um 14.25 Uhr auf dem Hauptbahnhof in Speyer los. Umsteigen in Mannheim und ein letztes Mal in Hannover. Um 19.22 Uhr bin ich in Uelzen. Uve Hillmer (Pastpräsident) holt mich am Bahnhof ab und bei ihm werde ich die kommende Nacht verbringen. Nach einem kurzen Aufenthalt bei ihm und seiner Frau Barbara, machen wir uns auf den Weg in die "Zanzibar". Dort treffen wir auf Thorsten und Benjamin zwei Uelzener Round Tabler und auf Thomas und Hans-Jürgen (OT 132 Uelzen), mit denen wir zu Abend essen und uns über Gott und die Welt unterhalten. Das ist das immer wieder Schöne beim "tabling". Du triffst auf neue Gesichter und bereits nach wenigen Minuten ist da eine Verbundenheit, wie man sie bei keinem anderen Club erlebt!
Nach einer kurzen Begrüßung durch die beiden Distriktsvertreter, beginnen die Tische mit Ihren Berichten, die sehr aufschlussreich sind. Die Charityleistung ist bei allen Tischen sehr hoch. Auch der örtliche Kontakt zwischen RT und OT wird überall als gut bis sehr gut bezeichnet. Einige Tische machen sich etwas Sorge um den Nachwuchs und geben zu, dass sie aufpassen müssen, da sie ansonsten überaltern. Auch die anwesenden OTs berichten über ihre Aktivitäten und auch hier wird deutlich, es gibt zahlreiche Tische bei OT, die Service auch für eigene Projekte tun. Vor der Mittagspause berichtet noch ein Leipziger Tabler über den aktuellen Zwischenstand des aktuellen NSPs "Schmetterling - Kids", was in eine rege und intensive Diskussion mündet.
Nach dem Mittagessen trennen sich die beiden Organisationen und jeder hat nun seinen individuellen Teil der Distriktsversammlung. Matthias berichtet nochmals kurz über die nächsten Termine und Aktivitäten. Danach übergibt er mir das Wort und ich kann die anwesenden Tabler über den aktuellen Zwischenstand bei "41 International", über den Ablauf des Halbjahresmeetings in Speyer, über das AGM 2012 in Celle, sowie über YAP und die "Aktive Hilfe" informieren. Auch die anwesenden Tabler haben Ihre Wünsche, die Sie gegenüber
Um 16.19 Uhr kommt mein Zug und 4 1/2 Stunden später, um 20.42 bin ich am Hauptbahnhof in Mannheim, wo mich Michaela abholt. Dazwischen liegen 1.000 Kilometer und die Erfahrung, dass unser Konzept des side-by-side mit Round Table in der Praxis funktioniert.
Lasst uns also weiterhin an diesem gemeinsamen Konzept arbeiten und es mit Leben füllen: "Wir sind Tabler!"
Charter von OT 333 Ludwigshafen
Samstag, 24. September 2011
Heute ist es also endlich soweit und OT 333 Ludwigshafen wird nach 4 Jahren Vorbereitungszeit als dritter OT in Ludwigshafen gechartert.
"Schöne Frauen - alte Knochen" ist das Motto der Charterfeier. Warum dieses Motto? Ganz
einfach, es wird eine Doppelcharter. Zusammen mit OT 333 Ludwigshafen, wird auch Ladies Circle 62 Ludwigshafen gechartert. Aus diesem Grund gibt es auch eine zeitliche Veränderung, denn die beiden Charterakte werden am Samstag um 10.30 Uhr in Bad Dürkheim auf dem Anwesen von Martin Scheuber (OT'ler bei OT 231 Ludwigshafen) stattfinden.
Am Freitagabend gab es bereits 3 Homeparties für die auswärtigen Gäste und heute treffen wir uns bei sonnigem Wetter und gefühlten 30 Grad in Bad Dürkheim zur Doppelcharter.
Mister "Excelsheet" Georg Pfaff - amtierender Präsident von OT 333 Ludwigshafen - hat alles auf die Minute genau geplant. So sind auch die Redezeiten genauestens vorgegeben. Wie so oft hält sich nicht jeder daran, aber insgesamt passt es auf die Minute genau.
Zuerst wird LC 62 Ludwigshafen gechartert. Danach ist der OT 333 Ludwigshafen, die "alten Knochen" an der Reihe. Sie werden würdevoll in die Gemeinschaft von Old Tablers Deutschland aufgenommen und da auch die "rote Laterne" wieder aufgetaucht ist, bekommen die Ludwigshafener diese überreicht. Sie müssen diese nun bei der nächsten Charter (am 11.11.2011 in Erlangen) übergeben. Es ist ein alter und netter Brauch der dafür sorgt, dass sich die Tabler untereinander besser kennenlernen und sich gegenseitig besuchen.
Nach dem Charterakt gibt es insgesamt 18 Grußworte. Aber Dank unseres Mister "Excelsheet" bleibt alles innerhalb der geplanten Zeit.
Nach den Grußworten haben die Oldies und die Ladies ein leckeres Buffet organisiert.Und so gibt es genügend Zeit um sich bei Essen und Trinken ins Gespräch mit den anwesenden Oldies und Ladies zu vertiefen.
Um 19.00 Uhr treffen wir uns alle wieder zur Party in Limburgerhof. Die "alten Knochen" und die "schönen Frauen" haben als Motto "Casablanca" gewählt, denn sie sind der Meinung, das sei der "Beginn einer wunderbaren Freundschaft". So kommt es, dass mann an diesem Abend zahlreiche Bogart-Hüte, aber auch viele Feder-Boas sieht. Es wird ein sehr schöner Abend, umrahmt von Livemusik und gutem Essen. Kompliment ihr "alten Knochen". Habt Ihr wunderbar hinbekommen! Oder lag es doch eher an den "schönen Frauen?"
Heute ist es also endlich soweit und OT 333 Ludwigshafen wird nach 4 Jahren Vorbereitungszeit als dritter OT in Ludwigshafen gechartert.
"Schöne Frauen - alte Knochen" ist das Motto der Charterfeier. Warum dieses Motto? Ganz
Am Freitagabend gab es bereits 3 Homeparties für die auswärtigen Gäste und heute treffen wir uns bei sonnigem Wetter und gefühlten 30 Grad in Bad Dürkheim zur Doppelcharter.
Mister "Excelsheet" Georg Pfaff - amtierender Präsident von OT 333 Ludwigshafen - hat alles auf die Minute genau geplant. So sind auch die Redezeiten genauestens vorgegeben. Wie so oft hält sich nicht jeder daran, aber insgesamt passt es auf die Minute genau.
Zuerst wird LC 62 Ludwigshafen gechartert. Danach ist der OT 333 Ludwigshafen, die "alten Knochen" an der Reihe. Sie werden würdevoll in die Gemeinschaft von Old Tablers Deutschland aufgenommen und da auch die "rote Laterne" wieder aufgetaucht ist, bekommen die Ludwigshafener diese überreicht. Sie müssen diese nun bei der nächsten Charter (am 11.11.2011 in Erlangen) übergeben. Es ist ein alter und netter Brauch der dafür sorgt, dass sich die Tabler untereinander besser kennenlernen und sich gegenseitig besuchen.
Nach dem Charterakt gibt es insgesamt 18 Grußworte. Aber Dank unseres Mister "Excelsheet" bleibt alles innerhalb der geplanten Zeit.
Nach den Grußworten haben die Oldies und die Ladies ein leckeres Buffet organisiert.Und so gibt es genügend Zeit um sich bei Essen und Trinken ins Gespräch mit den anwesenden Oldies und Ladies zu vertiefen.
Um 19.00 Uhr treffen wir uns alle wieder zur Party in Limburgerhof. Die "alten Knochen" und die "schönen Frauen" haben als Motto "Casablanca" gewählt, denn sie sind der Meinung, das sei der "Beginn einer wunderbaren Freundschaft". So kommt es, dass mann an diesem Abend zahlreiche Bogart-Hüte, aber auch viele Feder-Boas sieht. Es wird ein sehr schöner Abend, umrahmt von Livemusik und gutem Essen. Kompliment ihr "alten Knochen". Habt Ihr wunderbar hinbekommen! Oder lag es doch eher an den "schönen Frauen?"
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